Qualitätssicherung @ home and abroad

17.05.2017

Auf Einladung der estnischen Agentur für Qualitätssicherung EKKA war Prorektorin Maren Schmohl unlängst zu Gast in der Kunstakademie in Tallinn.

Die Hochschule unterzog sich einem umfangreichen Verfahren der externen Qualitätssicherung: einer institutionellen Akkreditierung und der Begutachtung ihrer Studiengänge. Die renommierte estnische Kunstakademie verfügt über eine 100-jährige Tradition und ein breit gefächertes Studienangebot in den Bereichen Kunst, Design und Architektur. Teil der Begutachtung war ein neues Gebäude, das aktuell für die Hochschule umgebaut und renoviert wird. „Normalerweise brauche ich als Gutachterin keine Schutzkleidung, aber die Begutachtung der räumlichen Bedingungen und Entwicklungspläne einer Hochschule sind ebenfalls Teil des Auftrags“, sagt sie.

Da sich die Merz Akademie auch selbst regelmäßig externen Begutachtungen unterzieht, kennt die Prorektorin solche Verfahren auch aus anderer Perspektive: „Unmittelbar vor meiner Abreise war eine Gutachtergruppe der ZEvA zu Gast an der Hochschule, um den Masterstudiengang der Merz Akademie ein zweites Mal zu akkreditieren.“ Trotz des großen Aufwands, den solche Verfahren mit sich bringen, sieht sie die Erfahrung positiv: „Wir haben in den letzten 10 Jahren sechs Verfahren der institutionellen und der Programmakkreditierung durchgeführt und hilfreiche Anregungen zur Weiterentwicklung des Studienangebots und der Hochschule erhalten. Neben der Befragung von Absolventen/innen sind die positiven Akkreditierungsentscheidungen ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung und bestätigen die besondere Studienqualität und das hervorragende Angebot unserer Hochschule.“

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