In Moritz Mauchs Film geht es um ein einmonatiges Selbstexperiment ganz ohne digitale Geräte:
Ich verzichtete auf Handy, Laptop und Internet und wohnte für diesen Monat in dem alten Fachwerkhaus meiner Oma. Bewaffnet mit Super-8-Kamera, analogen Fotokameras und Schreibmaschine dokumentierte ich mein Leben in der analogen Welt. Zwischen praktischer Arbeit, Briefen und zufälligen Begegnungen erlebte ich eine völlig andere Lebensweise, die digital nicht existiert und mich nachhaltig geprägt hat.